Vier bis sechs Eingaben — CPC, Conversion-Rate, Kundenwert, Marge — und Sie sehen, was Performance-Marketing für Ihr Geschäft realistisch leisten kann. Auf der Grundlage dieser Zahlen können Sie folgenden ROI erwarten.
Für Modelle mit Lead-Generierung: Klicks werden zu Leads, Leads zu Kunden. Geeignet für Agenturen, Berater, Handwerk, Kanzleien, Praxen — alles, wo zwischen Klick und Abschluss ein Vertriebsschritt liegt.
Für Shop-Modelle: Klick wird direkt zur Bestellung, ohne separaten Vertriebsschritt. Geeignet für Direct-to-Consumer-Marken, klassische Online-Shops und Marketplaces mit eigener Landing-Page.
Der Rechner ist ein Modell. Er nimmt die sechs Hebel, die den Return on Ad Spend in fast jedem Performance-Setup bestimmen, und rechnet sie linear durch: Wer mehr Klicks zu einem niedrigeren CPC kauft, mehr Besucher in Leads umwandelt, mehr Leads abschliesst und pro Kunde mehr Marge verdient, hat einen höheren ROI. Banal in der Logik, brutal in der Auswirkung — eine Verdopplung der Conversion-Rate halbiert Ihren Cost-per-Lead.
Was der Rechner nicht abbildet: Saisonalitäten, Wiederkäufer, Customer-Lifetime-Value über mehrere Bestellungen, organische Effekte durch SEO, indirekte Brand-Lifts. Wer ehrlich rechnet, plant den ROI deshalb nie für den ersten Monat, sondern für den Steady-State nach drei bis sechs Monaten Optimierung.
Die vier Stellschrauben in der Reihenfolge ihrer Wirkung:
Konkrete Cases mit echten Zahlen aus laufenden Projekten finden Sie in unseren Cases. Wenn Sie Ihre Inputs mit uns durchspielen möchten, melden Sie sich über Kontakt.
Return on Investment — also der Gewinn, der nach Abzug der Werbekosten übrig bleibt, im Verhältnis zum eingesetzten Werbebudget. Ein ROI von 200 % bedeutet: Aus jedem investierten Euro werden zwei Euro Gewinn, zusätzlich zum zurückgeflossenen Werbebudget.
Wenn Sie keine eigenen Daten haben, sind 2 – 5 % für gut gebaute Dienstleister-Landingpages ein realistischer Startpunkt, im E-Commerce eher 1 – 3 %. Die Werte schwanken stark nach Branche, Traffic-Qualität und Page-Speed — der Rechner soll vor allem zeigen, wie sensibel der ROI auf diese Stellschraube reagiert.
Weil die Funnel unterschiedlich lang sind. Bei Dienstleistern liegt zwischen Klick und Umsatz ein Vertriebsschritt — der Lead muss noch geschlossen werden. Im E-Commerce wird der Klick direkt zur Bestellung. Beide Modelle brauchen deshalb eine andere Rechnung, vor allem an der Stelle, wo aus Besuchern Umsatz wird.
Der Rechner reagiert linear auf die Inputs. Hohe CPCs, niedrige Conversion-Rates oder kleine Margen drücken den ROI in den negativen Bereich, manchmal drastisch. Genau das ist der Zweck: zu sehen, welcher Hebel zuerst optimiert werden muss, bevor mehr Budget Sinn ergibt.
Eher als Plausibilitätscheck. Echte Budgetplanung braucht zusätzlich Daten zu Saisonalität, Wiederkäuferquote, Customer-Lifetime-Value und Tracking-Validität. Wenn Sie an dem Punkt sind — sprechen Sie uns an, dann rechnen wir gemeinsam.
Wir spielen Ihre Inputs mit Ihnen durch, prüfen Landing-Page, Tracking und Kanal-Mix und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo Performance-Marketing für Sie rechnet.