Borlabs Cookie im Praxis-Test 2026*

Borlabs Cookie ist das bekannteste deutsche Consent-Plugin für WordPress. Über 250.000 Websites setzen es ein. Was das Plugin kann, was die Lizenzen kosten und wo die Grenzen liegen - hier der Überblick aus der Praxis.

Was ist Borlabs Cookie?

Borlabs Cookie ist ein Consent-Management-Plugin für WordPress vom Hamburger Entwickler Borlabs. Es zeigt Besuchern einen Einwilligungs-Dialog, blockiert Cookies und externe Inhalte, bis die Zustimmung vorliegt, und dokumentiert jede Einwilligung als Nachweis. Anders als Cloud-Dienste wie Cookiebot läuft die Consent-Verarbeitung direkt auf Ihrem eigenen Server. Laut Anbieter ist das Plugin auf über 250.000 Websites im Einsatz. Den Einwilligungs-Dialog selbst nennt Borlabs übrigens Cookie Box. Technisch gesehen ist ein HTTP-Cookie eine kleine Textdatei, die der Webbrowser auf dem Gerät des Besuchers speichert – und genau deren Einsatz muss ein Website-Betreiber heute steuern und dokumentieren. Dieser Borlabs Cookie Test basiert auf unseren Erfahrungen als Agentur: Wir haben das Cookie-Plugin für WordPress in zahlreichen Kundenprojekten und WordPress-Installationen konfiguriert, von der einfachen Unternehmensseite bis zum Shop.

Wichtig für die Einordnung: Borlabs Cookie ist ausschließlich für WordPress verfügbar. Wer Shopify, Typo3 oder einen Baukasten nutzt, braucht eine andere Cookie-Lösung. Für WordPress-Websites gehört das Borlabs-Plugin dagegen seit Jahren zu den meistgenutzten Cookie-Plugins im deutschsprachigen Raum.

Kernfunktionen

  • Consent-Management: Opt-in-Dialog mit Cookie-Gruppen, Einwilligungs-Historie und Consent-Logs als Nachweis
  • Content-Blocker: YouTube, Google Maps, Vimeo und andere Embeds laden erst nach Klick des Besuchers
  • IAB TCF 2.2 & Google Consent Mode v2: Kompatibel mit den aktuellen Standards für Werbe- und Analytics-Signale
  • Geo-Restriktion: Der Dialog lässt sich auf Besucher aus bestimmten Regionen beschränken, etwa nur EU
  • Bibliothek mit über 250 Paketen: Vorkonfigurierte Einstellungen für gängige Dienste per Klick installieren
  • Scanner: Durchsucht die Website nach Cookies und eingebundenen Drittdiensten
  • Mehrsprachigkeit: Übersetzungs-Management für mehrsprachige Websites, kompatibel mit WPML und Polylang
  • Über 300 Einstellungen: Dialog-Design, Button-Verhalten und Texte lassen sich bis ins Detail anpassen

Stärken & Schwächen

Stärken

  • Deutscher Anbieter mit deutscher Dokumentation und deutschem Support
  • Consent läuft auf dem eigenen Server, kein externer Cloud-Dienst nötig
  • Alle Funktionen in jeder Lizenz enthalten, keine Feature-Staffelung
  • Fester Jahrespreis statt Traffic-basierter Abrechnung
  • Ausgereifter Content-Blocker mit Bibliothek für über 250 Dienste

Schwächen

  • Nur für WordPress verfügbar, keine anderen CMS
  • Keine kostenlose Version, nur Jahres-Lizenzen
  • Service-Funktionen (Bibliothek, Geo, TCF, Scanner) enden mit Lizenzablauf
  • Über 300 Einstellungen bedeuten Einarbeitungszeit

Pricing

Borlabs Cookie gibt es in sechs Jahres-Lizenzen, die sich nur in der Anzahl der Websites unterscheiden: Personal (49 €, 1 Website), Business Small (79 €, 3), Business Medium (109 €, 5), Business Large (179 €, 10), Agency Small (229 €, 25) und Agency (499 €, 99 Websites). Updates, Support und der Borlabs Service sind in jeder Lizenz enthalten. Sonderrabatte gibt es laut Anbieter bewusst nicht, auch nicht zum Black Friday.

ab 49 €
/ Jahr · 1 Website · alle Features in jeder Lizenz
Borlabs Cookie ansehen

Für wen sich Borlabs Cookie lohnt

Das Borlabs Cookie Plugin ist die richtige Wahl für alle, die WordPress betreiben und ein Cookie-Consent-Tool suchen, das ohne monatliche Cloud-Gebühren auskommt und sich sauber ins eigene Setup integriert. Wer mehrere Kundenseiten betreut, profitiert von den Agency-Lizenzen mit deutlich geringerem Preis pro Website.

  • Unternehmens-Websites: Ein Banner, das zum Corporate Design passt und Einwilligungen dokumentiert.
  • Shops mit WooCommerce: Consent Mode v2 für Google Ads und Analytics korrekt anbinden.
  • Agenturen und Freelancer: Agency-Lizenzen für 25 oder 99 Websites, identisches Setup auf allen Projekten.
  • Publisher mit Werbung: IAB TCF 2.2 für programmatische Werbung direkt im Plugin.

Sie wollen Ihr Cookie-Banner aufsetzen lassen?

Wir richten Borlabs Cookie auf Ihrer WordPress-Site ein: Dialog im Corporate Design, Content-Blocker für alle Embeds, Consent Mode für Ihr Tracking. Einmal sauber konfiguriert, danach läuft es allein.

Setup anfragen

Consent-Management im Detail: der Ratgeber

Sie wollen wissen, ob Borlabs Cookie das richtige Tool für Ihre Website ist - oder warum Sie überhaupt ein Consent-Banner brauchen? Hier der Hintergrund aus der Praxis.

Warum ein Consent-Tool Pflicht ist

Zwei Regelwerke greifen bei fast jeder Website: Das TDDDG (früher TTDSG) verlangt in Paragraf 25 eine Einwilligung, bevor Sie Cookies setzen oder Informationen auf dem Endgerät des Besuchers speichern, sofern das nicht technisch zwingend erforderlich ist. Die DSGVO regelt zusätzlich, auf welcher Grundlage Sie personenbezogene Daten verarbeiten dürfen - etwa bei Google Analytics, Meta Pixel oder eingebetteten YouTube-Videos. Ausgenommen sind nur essenzielle Cookies, die für den Betrieb der Website technisch erforderlich sind, etwa für den Warenkorb oder den Login. In der Praxis heißt das: Sobald Ihre Website Tracking oder externe Embeds nutzt, brauchen Sie eine dokumentierte Einwilligung, bevor diese Dienste laden und Cookies gesetzt werden. Die Verantwortung für die Einhaltung der DSGVO liegt dabei immer beim Website-Betreiber, nicht beim Plugin-Hersteller. Genau das übernimmt ein Consent-Tool wie Borlabs Cookie. Wichtig: Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung - die konkrete Bewertung Ihrer Website klären Sie im Zweifel mit einem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten.

Cookie Box anpassen: Design, Layout und Einstellungen

Ein Consent-Dialog von der Stange wirkt schnell wie ein Fremdkörper. Borlabs Cookie bietet dafür über 300 Einstellungen, mit denen Sie das Banner individuell gestalten: Farben, Logo, Schriftgrößen, Button-Reihenfolge und das Layout der Cookie Box lassen sich direkt im Backend konfigurieren, ohne dass Sie eine Zeile Code schreiben müssen. Wer das Banner optisch noch näher ans Corporate Design bringen will, kann eigenes CSS hinterlegen. Auch die Texte jeder Cookie-Gruppe sind frei editierbar. Wichtig für die Nutzerfreundlichkeit: Besucher können ihre Cookie-Einstellungen jederzeit nachträglich ändern – Borlabs stellt dafür einen Shortcode bereit, den Sie etwa in der Datenschutzerklärung platzieren.

Borlabs Cookie 3.0: die aktuelle Generation

Mit Borlabs Cookie 3.0 hat der Anbieter das Plugin grundlegend überarbeitet: neue Oberfläche, die Paket-Bibliothek in ihrer heutigen Form und die Basis für IAB TCF 2.2 und Google Consent Mode v2. Die wichtigsten Funktionen von Borlabs Cookie – Content-Blocker, Scanner, Consent-Dokumentation – sind seitdem deutlich einfacher zu verwalten als in der 2.x-Generation. Wer noch eine ältere Version von Borlabs einsetzt, sollte aktualisieren, allein schon wegen der Consent-Mode-Pflicht bei Google-Werbung. Ein Praxis-Hinweis aus unseren Projekten: Nutzen Sie ein Cache-Plugin, leeren Sie nach Änderungen an den Einstellungen von Borlabs Cookie den Cache, sonst sehen Besucher eine veraltete Cookie Box.

Borlabs Cookie vs. Alternativen

Der Markt für Cookie-Consent-Tools und Cookie-Plugins ist groß. Hier die relevantesten Optionen für WordPress im Vergleich:

  • Cookiebot: Cloud-Dienst mit automatischem Scanner, funktioniert CMS-unabhängig. Abrechnung läuft als monatliches Abo, das mit der Website-Größe wächst. Die Consent-Verarbeitung liegt beim Anbieter, nicht auf Ihrem Server.
  • Complianz: WordPress-Plugin mit kostenloser Basisversion. Guter Einstieg für einfache Websites, bei komplexeren Setups mit vielen Drittdiensten wird die Konfiguration schnell kleinteilig.
  • Real Cookie Banner: Ebenfalls ein deutsches WordPress-Plugin und der direkteste Wettbewerber. Ähnlicher Funktionsumfang, ebenfalls mit Service-Bibliothek. Welches der beiden besser passt, ist oft Geschmackssache bei Oberfläche und Preismodell.
  • Borlabs Cookie: Läuft komplett im eigenen WordPress, fester Jahrespreis unabhängig vom Traffic, alle Features in jeder Lizenz. Dafür ausschließlich für WordPress verfügbar.

Content-Blocker für YouTube, Maps und GTM

Der Content-Blocker ist in der Praxis das wichtigste Feature. Er verhindert, dass eingebettete Inhalte wie YouTube-Videos, Google Maps oder Vimeo-Player beim Seitenaufruf Daten an Dritte senden. Statt des Embeds sieht der Besucher einen Platzhalter mit Hinweis und lädt den Inhalt erst per Klick. Für den Google Tag Manager gilt das Gleiche: Borlabs Cookie steuert, dass GTM und die darin enthaltenen Tags erst nach Einwilligung feuern - oder über den Consent Mode v2 mit entsprechenden Signalen. Das gilt auch für Tracking-Pixel von Drittanbietern wie den Facebook- bzw. Meta-Pixel und für Google reCAPTCHA in Formularen. Die Bibliothek mit über 250 vorkonfigurierten Paketen nimmt Ihnen dabei die manuelle Einrichtung für gängige Dienste ab. Das funktioniert auch in Page-Builder-Layouts, etwa wenn Ihre Website mit dem Divi-Theme gebaut ist und Videos in Modulen eingebettet sind.

Einfluss auf Ladezeit und Tracking-Qualität

Jedes Consent-Tool kostet etwas Ladezeit, weil zusätzliches JavaScript und CSS geladen werden. Borlabs Cookie hat hier einen strukturellen Vorteil: Die Dateien kommen von Ihrem eigenen Server statt von einem externen Consent-Server, es gibt also keinen zusätzlichen Drittanbieter-Request, der den Seitenaufbau blockiert. Der Content-Blocker verbessert die Ladezeit sogar oft spürbar, weil schwere Embeds wie YouTube gar nicht erst laden. Wie stark sich das auf Ihre Core Web Vitals auswirkt, hängt vom Rest des Setups ab - mehr dazu in unserem Leistungsbereich Technische SEO. Und weil das Plugin auf Ihrem Server läuft, zahlt auch die Qualität des Hostings direkt auf die Performance ein; eine Übersicht finden Sie im Vergleich der besten WordPress-Hosting-Anbieter. Zur Tracking-Qualität muss man ehrlich sein: Ein korrekt konfiguriertes Consent-Tool reduziert Ihre Messdaten, weil nur noch Besucher mit Einwilligung getrackt werden. Das ist kein Fehler von Borlabs, sondern die Rechtslage. Der Consent Mode v2 mildert den Effekt bei Google-Diensten über modellierte Daten ab.

Einrichtung Schritt für Schritt

Die Einrichtung von Borlabs Cookie ist in einer bis zwei Stunden machbar, wenn Sie wissen, welche Dienste Ihre Website nutzt. So gehen Sie vor:

  • Lizenz aktivieren und den Scanner laufen lassen: Er zeigt, welche Cookies gesetzt werden und welche Drittdienste Ihre Website tatsächlich einbindet
  • Pakete aus der Bibliothek installieren: für jeden gefundenen Dienst (Analytics, YouTube, Maps, Pixel) das passende vorkonfigurierte Paket
  • Dialog gestalten: Farben, Logo und Texte an Ihr Corporate Design anpassen, Buttons gleichwertig gestalten
  • Content-Blocker prüfen: alle Embeds auf der Website aufrufen und testen, ob die Platzhalter erscheinen
  • Consent Mode oder TCF aktivieren, falls Sie Google Ads schalten oder programmatische Werbung ausspielen
  • Datenschutzerklärung und Impressum vom Dialog ausnehmen, damit beide ohne Einwilligung erreichbar bleiben

Wenn Sie das nicht selbst machen wollen: Als WordPress-Agentur übernehmen wir die komplette Einrichtung inklusive Tracking-Anbindung.

Typische Fehler bei Consent-Bannern

Die häufigsten Probleme, die uns bei Website-Audits begegnen, hat nicht das Plugin verursacht, sondern die Konfiguration:

  • Dienste laden vor der Einwilligung: Ein Theme oder Plugin bindet Google Fonts oder ein Video direkt ein, am Consent-Tool vorbei. Nach der Einrichtung immer mit den Entwickler-Tools prüfen, welche Requests vor dem Klick rausgehen.
  • Ablehnen ist versteckt: Ein Banner ohne gleichwertige Ablehnen-Option gilt als problematisch. Borlabs bietet die Option, beide Buttons gleich zu gestalten - nutzen Sie sie.
  • GTM feuert ungesteuert: Der Tag Manager ist eingebunden, aber die Tags darin ignorieren den Consent-Status. Consent Mode oder Trigger-Steuerung nicht vergessen.
  • Scanner einmal laufen lassen und nie wieder: Jedes neue Plugin kann neue Cookies mitbringen. Nach größeren Änderungen erneut scannen.
  • Lizenz abgelaufen: Ohne aktive Lizenz enden Updates und Service-Funktionen. Verlängerung im Kalender vermerken.

Häufige Fragen zu Borlabs Cookie

Die häufig gestellten Fragen aus Beratungen und Kundenprojekten – kurz beantwortet.

Was kostet Borlabs Cookie?

Borlabs Cookie kostet zwischen 49 € und 499 € pro Jahr, abhängig von der Anzahl der Websites: Personal (49 €, 1 Website), Business Small bis Large (79 € bis 179 €, 3 bis 10 Websites), Agency Small (229 €, 25 Websites) und Agency (499 €, 99 Websites). Alle Funktionen sind in jeder Lizenz enthalten.

Gibt es eine kostenlose Version von Borlabs Cookie?

Nein. Borlabs Cookie gibt es ausschließlich als kostenpflichtige Jahres-Lizenz ab 49 €. Wer eine kostenlose Einstiegslösung sucht, kann sich Complianz ansehen, das eine Free-Version bietet - mit entsprechend reduziertem Funktionsumfang.

Ist Borlabs Cookie DSGVO-konform?

Borlabs Cookie liefert das Werkzeug für DSGVO- und TDDDG-konformes Consent-Management: Opt-in-Dialog, Content-Blocker und Consent-Dokumentation, verarbeitet auf dem eigenen Server. Ob Ihre Website am Ende konform ist, hängt aber von der Konfiguration ab - welche Dienste blockiert werden, wie der Dialog gestaltet ist und ob die Datenschutzerklärung passt. Das Plugin allein garantiert keine Rechtskonformität.

Welche Alternativen zu Borlabs Cookie gibt es?

Die relevantesten Alternativen sind Real Cookie Banner (deutsches WordPress-Plugin mit sehr ähnlichem Ansatz), Complianz (WordPress-Plugin mit kostenloser Basisversion) und Cookiebot (CMS-unabhängiger Cloud-Dienst mit monatlichem Abo). Für reine WordPress-Setups mit festem Budget ist Borlabs Cookie meist die planbarste Option.

Verlangsamt Borlabs Cookie meine Website?

Der Effekt ist gering, weil das Plugin von Ihrem eigenen Server lädt und keinen externen Consent-Server anfragt. Der Content-Blocker verbessert die Ladezeit oft sogar, weil schwere Embeds wie YouTube-Videos erst nach Klick geladen werden. Entscheidender für die Performance sind Hosting, Theme und die Anzahl der übrigen Plugins.

Was passiert, wenn die Borlabs-Lizenz abläuft?

Das Plugin funktioniert grundsätzlich weiter, aber Sie erhalten keine Updates mehr und die Service-Funktionen wie Bibliothek, Geo-Restriktion, IAB TCF und Scanner stehen nicht mehr zur Verfügung. Da sich die Rechtslage und die Drittdienste laufend ändern, sollten Sie die Lizenz aktiv halten.

Unterstützt Borlabs Cookie den Google Consent Mode?

Ja. Borlabs Cookie unterstützt den Google Consent Mode v2 und den IAB-Standard TCF 2.2. Damit lassen sich Google Ads, Google Analytics und programmatische Werbung mit den seit 2024 geforderten Consent-Signalen betreiben.

Funktioniert Borlabs Cookie mit WPML und Polylang?

Ja. Borlabs Cookie ist mit den gängigen Mehrsprachigkeits-Plugins WPML und Polylang kompatibel. Die Texte der Cookie Box, der Cookie-Gruppen und der Content-Blocker-Platzhalter lassen sich pro Sprache pflegen, sodass Besucher den Dialog in ihrer jeweiligen Sprache sehen.

Wie sind die Erfahrungen mit Borlabs Cookie in der Praxis?

Unsere Erfahrungen mit Borlabs Cookie aus WordPress-Kundenprojekten sind überwiegend positiv: Die Einrichtung ist dank Scanner und Paket-Bibliothek planbar, der Content-Blocker arbeitet zuverlässig und der feste Jahrespreis macht die Kosten kalkulierbar. Einarbeitungszeit sollte man wegen der vielen Einstellungen trotzdem einplanen, besonders bei komplexen Tracking-Setups.

Daan Bachmann
Daan Bachmann
WordPress & Design Lead

Daan verantwortet bei STARK alle WordPress- und Design-Themen. Über 80 WordPress-Migrationen, Divi-Setups und Astro-Headless-Builds in den letzten Jahren.

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