KI-Sichtbarkeit messen
Bevor wir optimieren, messen wir: Bei welchen Fragen nennen die KI-Systeme Ihre Marke, bei welchen Ihre Wettbewerber? Daraus entsteht die Ausgangslage, an der wir jeden Monat den Fortschritt ablesen.
Generative Suchsysteme geben keine zehn blauen Links mehr aus, sondern eine Antwort mit drei bis fünf Quellen. Als GEO Agentur sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmen zu diesen Quellen gehört, messbar und ohne Versprechen, die wir nicht halten können.
Eine GEO Agentur optimiert Websites und Marken für generative KI-Systeme. GEO steht für Generative Engine Optimization: Inhalte, Technik und Erwähnungen werden so aufgebaut, dass ChatGPT, Perplexity, Google Gemini, Microsoft Copilot und die AI Overviews Ihr Unternehmen als vertrauenswürdige Quelle zitieren. Bei STARK kostet der GEO-Audit ab 1.400 € zum Festpreis, die laufende Betreuung 1.500 bis 4.000 € im Monat.
Generative Engine Optimization ist keine einzelne Maßnahme, sondern vier Disziplinen, die zusammenspielen. Wir benennen sie getrennt, damit Sie sehen, woran wir arbeiten.
Bevor wir optimieren, messen wir: Bei welchen Fragen nennen die KI-Systeme Ihre Marke, bei welchen Ihre Wettbewerber? Daraus entsteht die Ausgangslage, an der wir jeden Monat den Fortschritt ablesen.
Wir strukturieren Inhalte semantisch so, dass Sprachmodelle einzelne Passagen als Antwort übernehmen können: Frage als Überschrift, Antwort in den ersten Sätzen, Zahlen mit Quelle, Definitionen ohne Umschweife.
KI-Systeme empfehlen Marken, die außerhalb der eigenen Website vorkommen: in Fachmedien, Verzeichnissen, Bewertungen und Vergleichen. Mit Digital PR bauen wir diese Nennungen auf, statt nur Backlinks zu zählen.
Technisches SEO für KI-Crawler: Zugriff für GPTBot und PerplexityBot, sauberes Rendering, Schema.org-Auszeichnung, llms.txt und eine Seitenarchitektur, die Themen klar trennt.
Jedes System sucht anders. Eine GEO-Strategie, die alle gleich behandelt, verschenkt den größten Teil der Wirkung.
AI Overviews und der KI-Modus greifen auf die klassische Google-Suche zu und bevorzugen Seiten, die ohnehin gut ranken. Hier zahlt sich sauberes SEO am direktesten aus.
Für aktuelle Fragen sucht ChatGPT über Bing, für Empfehlungen greift es auf Trainingsdaten zurück. Marken, die dort häufig und konsistent vorkommen, sind stärker verankert.
Perplexity zeigt seine Quellen offen und belohnt Seiten mit klaren Aussagen, Zahlen und Belegen. Änderungen wirken hier am schnellsten, oft innerhalb weniger Wochen.
Google Gemini verbindet Suchindex und Sprachmodell, Microsoft Copilot dasselbe mit Bing. Wer in Google und Bing sichtbar ist und als Marke bekannt, erscheint in beiden.
Vier Phasen, jeweils mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten.
Prompt-Set aus den Fragen Ihrer Kunden, Messung in allen vier großen KI-Systemen, Wettbewerbsvergleich, technischer Check für KI-Crawler. Ergebnis: priorisierte Roadmap.
Technisches SEO, strukturierte Daten, llms.txt, Autorenprofile und eine Seitenarchitektur, die jedes Thema eindeutig positioniert. Ergebnis: Ihre Website ist für Sprachmodelle lesbar.
Bestehende Seiten bekommen Antwortstruktur und Belege, fehlende Themen werden ergänzt. Parallel sorgen wir für Nennungen in Fachmedien und Verzeichnissen. Ergebnis: mehr Nennungen.
Anteil der Fragen mit Nennung, Traffic aus KI-Systemen, Anfragen. Was wirkt, wird ausgebaut, was nicht wirkt, benennen wir. Ergebnis: Transparenz statt Bauchgefühl.
Wir nennen Preise auf der Website, weil Sie sonst nicht planen können. Die Spannen gelten für mittelständische Unternehmen; große Domains und mehrere Sprachen kalkulieren wir individuell.
Festpreis. Sichtbarkeitsmessung in den vier großen KI-Systemen, Wettbewerbsvergleich, technischer Check, Content-Analyse und eine Roadmap, mit der Sie auch ohne uns weiterarbeiten können.
Umsetzung der Roadmap: Content-Umbau, neue zitierfähige Seiten, strukturierte Daten, Digital PR für Markennennungen, monatliches Reporting der KI-Sichtbarkeit. Monatlich kündbar.
Klassische Suchmaschinenoptimierung und GEO aus einem Team, weil beides auf derselben Basis aufbaut und sich gegenseitig verstärkt.
Der Markt ist 2026 voll mit GEO-Agenturen, die vor einem Jahr noch reine SEO-Agenturen waren. Manche beherrschen das Thema, andere haben nur die Website umbenannt. Acht Prüffragen, die den Unterschied zeigen, auch wenn Sie sich am Ende für einen anderen Anbieter entscheiden.
Eine gute GEO Agentur zeigt Ihnen, bei welchen Fragen Sie heute in KI-Antworten vorkommen und bei welchen nicht. Ohne Ausgangsmessung ist jeder spätere Erfolg unbelegbar.
Generative Systeme lesen dieselben Quellen wie Google und Bing. Wer GEO ohne technisches SEO und ohne Content-Arbeit verkauft, überspringt den Schritt, ohne den nichts funktioniert.
Produkte, Fachsprache, Entscheidungsprozesse Ihrer Kunden. Ohne Branchenverständnis entstehen Inhalte, die sprachlich korrekt sind und trotzdem niemanden überzeugen, auch keine KI.
KI-Systeme erwarten Signale außerhalb Ihrer Domain: Fachmedien, Verzeichnisse, Bewertungen, Vergleiche. Eine GEO-Strategie, die nur die eigene Website optimiert, bleibt auf halbem Weg stehen.
Wer Preise erst im Verkaufsgespräch nennt, hat meist einen Grund. Seriöse Anbieter nennen Spannen und erklären, wovon der Preis abhängt.
Hundert automatisch generierte Seiten sind genau die Inhalte, die Google abwertet und Sprachmodelle nicht zitieren. Fragen Sie, wer die Texte schreibt und wer sie fachlich prüft.
Verlangen Sie ein Beispiel-Reporting. Es sollte Nennungen je Frage, Wettbewerber, Traffic aus KI-Systemen und Anfragen zeigen, nicht nur einen Sichtbarkeitsindex ohne Kontext.
Wenn ja, gehen Sie. Niemand kann garantieren, dass ChatGPT eine bestimmte Marke nennt. Eine ehrliche Agentur benennt Wahrscheinlichkeiten und Zeiträume, keine Platzierungen.
Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist die Disziplin, mit der Unternehmen ihre Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen aufbauen. Der Begriff stammt aus einer Studie der Princeton University von 2023 und hat sich in Deutschland neben LLMO (Large Language Model Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) durchgesetzt. Alle drei meinen dasselbe Ziel: Wenn ein Nutzer ChatGPT, Perplexity oder Gemini eine Frage stellt, soll Ihre Marke in der Antwort vorkommen, als Quelle, als Empfehlung oder als Definition. Im Online-Marketing ist die GEO-Agentur damit die spezialisiert arbeitende Ergänzung zur SEO-Agentur: Suchmaschinen und Sprachmodelle lesen dieselben Quellen, gewichten aber jedes Signal anders.
Der Unterschied zur klassischen SEO liegt weniger in den Maßnahmen als in der Einheit, um die es geht. SEO optimiert Seiten für Rankings in einer Liste. GEO optimiert Passagen und Marken für eine Antwort, die ein Sprachmodell aus mehreren Quellen zusammensetzt. Large Language Models bewerten dabei Klarheit, Belege und Konsistenz: Wird eine Aussage auf Ihrer Website an anderer Stelle bestätigt, etwa in Fachmedien oder Verzeichnissen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie übernommen wird. Was sich im Detail ändert und was gleich bleibt, haben wir unter GEO vs. SEO zusammengefasst; die Optimierung für die Sprachmodelle selbst erklären wir unter LLMO.
Die ehrliche Antwort: die, die Ihr Geschäft versteht, vor dem Start misst und Preise nennt. Vergleichslisten der besten GEO-Agenturen in Deutschland helfen bei der Orientierung, ersetzen aber nicht das Gespräch. Achten Sie darauf, ob eine Agentur GEO als eigene Disziplin mit eigener Messung betreibt oder nur als Zusatz zur bisherigen SEO-Leistung. Und prüfen Sie, ob sie ihre eigene Marke in KI-Antworten positioniert hat: Eine GEO Agentur, die selbst in ChatGPT und Perplexity nicht vorkommt, hat ihr eigenes Versprechen noch nicht eingelöst. Technische Exzellenz allein reicht dabei nicht; sie muss sauber mit Inhalten zusammenspielen, die ein Sprachmodell als vertrauenswürdig einstuft. KI-gestützte Analysen helfen, das zu optimieren, ersetzen aber nicht das Wissen darüber, wie ein Ranking bei Google entsteht.
Wir spielen in diesem Vergleich mit offenen Karten. STARK ist seit 2016 als SEO Agentur in Heidelberg tätig, betreibt eigene Portale mit mehreren Millionen Besuchern im Jahr und misst die KI-Sichtbarkeit dieser Portale seit 2025. Was wir Ihnen als GEO Agentur anbieten, haben wir vorher an eigenen Projekten geprüft. Was dort nicht funktioniert hat, verkaufen wir nicht.
Am stärksten profitieren B2B-Unternehmen und mittelständische Anbieter mit erklärungsbedürftigen Produkten: Softwarehersteller, Industriezulieferer, Beratungen, spezialisierte Dienstleister und Praxen mit hohem Auftragswert. Dort werden Fragen wie „Welcher Anbieter passt zu einem Unternehmen unserer Größe?" inzwischen an KI-Assistenten gestellt, und die Antwort nennt drei bis fünf Namen. Wer in dieser Liste steht, bekommt Anfragen von Kunden, die bereits vorqualifiziert sind. Für rein lokale Geschäfte ist das Google Business Profile derzeit der wichtigere Hebel; dafür ist unsere Local-SEO-Agentur die richtige Adresse.
Gleichzeitig ist der Wettbewerb in KI-Antworten in den meisten Branchen noch dünn. Marken, die 2026 anfangen, ihre Markensignale und ihre Inhalte für generative Systeme aufzubauen, sichern sich einen Vorsprung, den Wettbewerber später nur mit deutlich mehr Aufwand aufholen. Das ist kein Verkaufsargument, sondern die Beobachtung aus unseren eigenen Messungen: Die Quellen, die KI-Systeme zitieren, ändern sich langsamer als Google-Rankings.
Keine Agentur kann garantieren, dass ein Sprachmodell Ihre Marke nennt. Die Antworten variieren je nach Formulierung, und die Anbieter ändern ihre Systeme ohne Ankündigung. Was wir zusagen: eine saubere Ausgangsmessung, Maßnahmen, die die Wahrscheinlichkeit einer Nennung nachweislich erhöhen, und ein Reporting, das Fortschritt und Stillstand gleichermaßen zeigt. Erste Nennungen sehen wir in den live suchenden Systemen meist nach sechs bis zwölf Wochen, in ChatGPT nach drei bis sechs Monaten. Wer schneller Ergebnisse braucht, kombiniert GEO mit Google Ads und baut parallel auf.
Eine GEO Agentur ist eine auf Generative Engine Optimization spezialisierte Agentur. Sie optimiert Websites, Inhalte und Markensignale so, dass generative KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und die AI Overviews ein Unternehmen als Quelle oder Empfehlung nennen. Dazu gehören Messung der KI-Sichtbarkeit, zitierfähiger Content, strukturierte Daten und der Aufbau von Erwähnungen außerhalb der eigenen Website.
Bei STARK kostet der GEO-Audit ab 1.400 € zum Festpreis, die laufende Betreuung 1.500 bis 4.000 € im Monat, kombiniert mit klassischer SEO meist ab 2.500 € monatlich. Im Markt liegen die Stundensätze spezialisierter GEO-Agenturen zwischen 100 und 200 €; unter etwa 1.000 € im Monat lässt sich eine ernsthafte Betreuung kaum abbilden.
SEO optimiert Seiten für Rankings in einer Ergebnisliste bei Google oder Bing. GEO optimiert Passagen und Marken für KI-Antworten, die ein Sprachmodell aus mehreren Quellen zusammensetzt. Die Basis ist dieselbe: crawlbare Technik, Inhalte mit Substanz, Autorität durch Erwähnungen. GEO ergänzt sie um Zitierfähigkeit, Markensignale außerhalb der Website und eine andere Messung.
In der Praxis keiner, der Ihre Entscheidung ändert. Generative Engine Optimization (GEO) betont die generativen Suchsysteme, Large Language Model Optimization (LLMO) die Sprachmodelle dahinter, Answer Engine Optimization (AEO) die Antwortmaschinen wie Perplexity. Manche Agenturen sprechen zusätzlich von GAIO oder AIO. Gemeint ist immer dieselbe Arbeit mit demselben Ziel.
Systeme, die live suchen, reagieren schnell: In Perplexity und den AI Overviews sehen wir erste Nennungen oft nach sechs bis zwölf Wochen. ChatGPT baut Empfehlungen zusätzlich aus Trainingswissen, dort dauert es meist drei bis sechs Monate, bis neue Markensignale wirken. Belastbare Ergebnisse über alle Systeme rechnen wir nach sechs bis neun Monaten.
Mit einem festen Prompt-Set aus den Fragen Ihrer Kunden, das wir monatlich gegen ChatGPT, Perplexity, Gemini und AI Overviews laufen lassen. Daraus ergibt sich der Anteil der Fragen mit Nennung, im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern. Dazu kommen der Traffic aus KI-Systemen, der über den Referrer erkennbar ist, und die Anfragen, die daraus entstehen. Google-Rankings berichten wir daneben.
Teilweise haben Sie es dann schon. Gute Rankings bei Google und Bing sind die Voraussetzung, um zitiert zu werden, aber keine Garantie: Sprachmodelle bevorzugen Passagen mit direkter Antwortstruktur und Marken, die außerhalb der eigenen Website vorkommen. Ein GEO-Audit zeigt in wenigen Tagen, ob Ihre bestehende Sichtbarkeit bereits in KI-Antworten ankommt oder ob die Lücke groß ist.
Für mittelständische Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot und überregionalen Kunden ja, weil der Wettbewerb in KI-Antworten noch dünn ist und eine Nennung viele vorqualifizierte Anfragen bringen kann. Für rein lokale Geschäfte mit Laufkundschaft ist das Google Business Profile derzeit wichtiger. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, in welche Gruppe Sie gehören.
Im kostenlosen 30-Minuten-Call stellen wir den KI-Systemen die Fragen Ihrer Kunden und schauen gemeinsam, wer genannt wird. Danach sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich GEO für Sie lohnt.