Startseite
Erster Eindruck und Navigation. Hero, Reservierungs-CTA, Öffnungszeiten, Vertrauenssignale.
Mobile-first, schnell, mit digitaler Speisekarte, 24/7-Reservierung und Click & Collect. Sichtbar bei Google, konform mit DSGVO – damit Gäste online finden, was offline überzeugt.
Neun Bausteine, mobile-first gedacht – denn über 70 % der Restaurant-Suchen passieren am Smartphone.
Erster Eindruck und Navigation. Hero, Reservierungs-CTA, Öffnungszeiten, Vertrauenssignale.
Strukturiert nach Kategorien, mit Preisen, Allergenen und CMS-Pflege ohne Agentur.
24/7 buchbar, automatische Bestätigungs-Mails, weniger Telefon-Aufwand fürs Service-Team.
Click & Collect oder Lieferung – direkt über die eigene Seite, ohne Provisionsverluste.
Professionelle Fotos von Gerichten, Interieur und Außenbereich. Konsistente Bildsprache.
Geschichte, Philosophie, Köpfe hinter dem Konzept – ohne Stockfotos.
Adresse, Telefon, E-Mail, Google-Maps-Integration. Erreichbar in zwei Klicks.
Lokale Keywords, Google Business Profile, Stadtteil-Bezug – damit Gäste Sie finden.
Impressum, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, Cookie-Banner, Double-Opt-in.
Seit 2015 ist die Restaurant-Website das wichtigste Marketing-Werkzeug der Gastronomie. Rund 60 % der Gäste bevorzugen Online-Reservierungen, etwa 70 % bestellen regelmäßig Lieferessen. Eine professionelle Web-Präsenz ist damit kein Extra mehr, sondern Grundausstattung.
Konkret bringt das: mehr Reservierungen durch 24/7-Buchung, höhere Auslastung an schwächeren Wochentagen, bessere Sichtbarkeit in der lokalen Google-Suche und spürbar weniger Telefon-Last für das Service-Team.
Die Anforderungen unterscheiden sich stark nach Konzept: Ein junges Publikum im Szeneviertel erwartet andere Inhalte als die Stammkundschaft eines Familienbetriebs. Gutes Webdesign bildet diese Unterschiede ab, statt sie zu glätten.
Die Startseite ist der digitale Eingang. Gäste entscheiden in drei Sekunden, ob sie bleiben oder weiterklicken.
Hier laden ein bis zwei Signature-Gerichte mit appetitlichen Fotos zum Weiterscrollen ein, dazu ein Teaser zur Restaurant-Story, eine Vorschau der Speisekarte und aktuelle Events – Sonntags-Brunch, Weihnachtsmenü, Silvester 2026. Großzügige Weißräume, maximal drei bis vier Markenfarben.
Eine PDF-Speisekarte zum Download ist Vergangenheit: schwer lesbar am Smartphone, kaum indexierbar für Google, jede Änderung erfordert einen kompletten Austausch.
Eine strukturierte digitale Speisekarte teilt sich in klare Kategorien: Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke (Wein, Cocktails, Soft Drinks), Saison-Angebote (Spargel April–Juni, Gans November–Dezember) und Lunch-Menü. Jedes Gericht braucht Namen, Kurzbeschreibung, Preis und Allergen-/Ernährungs-Labels (vegan, vegetarisch, glutenfrei, scharf).
Qualität schlägt Quantität: wenige professionelle Bilder pro Kategorie, konsistent bei natürlichem Licht inszeniert.
Die Speisekarte muss über ein CMS gepflegt werden können – ohne Agentur, ohne Wartezeit. Lange Karten profitieren von Filtern („vegan", „lunch", „to-go") und Sticky-Navigation gegen endloses Scrollen.
Die Erwartung hat sich grundlegend geändert: 24/7 reservieren ist Standard. Integrierte Tools wie resmio oder Zenchef gehören zum professionellen Setup.
Pflichtfelder: Datum/Uhrzeit, Personenzahl, besondere Wünsche (Kinderstuhl, Allergien, Anlass), Kontakt für Bestätigung. Automatisierte Bestätigungs-Mails entlasten das Team und geben Gästen Sicherheit. Mehrere Standorte? Dann Standort-Auswahl vor Datum/Zeit.
Externe Plattformen wie Lieferando bringen Reichweite, kosten aber Provision und Markenkontrolle. Click & Collect direkt über die eigene Website hält die Beziehung – und die Marge – im Haus. Der „Jetzt reservieren"-Button gehört prominent in Hauptnavigation und Footer, am Smartphone als Sticky-Button.
Das Web-Design muss die Atmosphäre des Restaurants spiegeln. Ein Fine-Dining-Lokal braucht eine andere Bildsprache als ein Burger-Shop oder die bunte Eisdiele.
Maximal drei bis vier Hauptfarben, abgestimmt auf Interieur und Logo. Cafés: warme Pastell- und Cremetöne. Weinbars: dunkle Rottöne, Anthrazit, Gold. Eisdielen: kräftige, fröhliche Farben. Fine Dining: gedeckte Töne, viel Weiß, elegante Akzente.
Unterschiedliche, gut lesbare Schriften für Headlines und Fließtext. Ornamentale Fonts taugen für Logos, nicht für lange Texte. Mindestens 16 Pixel Schriftgröße – sonst wird's am Smartphone unleserlich.
Klare Raster geben Struktur: Zwei-Spalter passen für viele Café-Websites, asymmetrische Layouts wirken hochwertiger bei Premium-Konzepten. Subtile Animationen und Parallax-Scrolling setzen Akzente, dürfen aber nie vom Essen und der Reservierung ablenken.
Gastronomie verkauft Erlebnisse, nicht nur Mahlzeiten. Storytelling und Persönlichkeit unterscheiden eine erinnerungswürdige Website von einer generischen.
Konkrete Daten, authentische Details: Gründungsjahr, Philosophie (regional, Familienrezepte, besondere Küche), Meilensteine (Relaunch 2023, Auszeichnungen, Erweiterung). Ein Familienbetrieb seit 1998 erzählt eine andere Geschichte als ein Pop-up-Konzept aus 2024 – beides funktioniert, wenn es ehrlich präsentiert wird.
Inhaber, Küchenchef, Sommelier, Service – mit echten Fotos und kurzen Statements. Keine Stockbilder.
Blick hinter die Küchen-Kulissen, Partnerschaften mit lokalen Winzern oder Produzenten, Geschichten zur hauseigenen Rösterei (für Cafés), Fotos von Events und Tasting-Menüs – je nach Konzept.
Der Unterschied zwischen Smartphone-Schnappschüssen und professionellen Aufnahmen entscheidet oft über die Reservierung. Hochwertige Bilder sind der wichtigste Inhalt einer Restaurant-Website.
Kurze, stumm abspielende Hero-Videos auf der Startseite sind Trend: Zubereitung eines Signature-Gerichts, voller Gastraum während des Service, flambierte Desserts. Autoplay ohne Ton.
Eingebetteter Instagram-Feed zeigt aktuelle Inhalte und gewinnt Follower. Google-Rezensionen und Gäste-Stimmen prominent platziert – das schafft Vertrauen bei Erstbesuchern. Klare Icons (Instagram, Facebook, ggf. TikTok) in Footer oder Header.
Viele Restaurants haben hübsche Websites – und ranken trotzdem schlecht bei Google. Technik und Suchmaschinen-Optimierung entscheiden, ob die Seite Besucher anzieht oder unsichtbar bleibt.
Relevante Suchbegriffe in Überschriften und Texten: „italienisches Restaurant Frankfurt", „Steakhouse Leipzig", „veganes Restaurant Köln". Saubere Struktur mit H1, H2 und H3 hilft Google, die Inhalte zu verstehen. Mehr dazu in unserer SEO-Beratung.
Adresse und Öffnungszeiten exakt, Google-Maps eingebunden, identische Daten in Google Business Profile (Name, Adresse, Telefon), Stadtteil-Bezug („Prenzlauer Berg", „Schwabing", „Altstadt"). Lokales SEO ist für Restaurants der Hebel mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Ertrag.
Vollständiges Impressum, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung (Stand 2024/2025), Cookie-Banner für Tracking-Tools, Double-Opt-in für Newsletter. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gelten ähnlich strenge Anforderungen – auch für angeschlossene Hotellerie.
Gastronomen brauchen klare Prozesse mit fixen Preisen und überschaubaren Zeiträumen.
Drei Ausbaustufen – vom Einseiter bis zur betreuten Premium-Website.
Kompakte Seite für Bistros und kleine Cafés. Startet ab ca. 500–900 € einmalig.
Mehrere Seiten, ausführliche Speisekarte, Events, Blog. Startet ab ca. 2.500–6.000 € einmalig.
Laufende Updates, Sicherheit, Änderungen. Ca. 100–300 € monatlich.
Vom ersten Briefing bis zum Go-Live – mit Schulung für das Team.
Zielgruppe, Stil, gewünschte Features, Inspiration. Kein Fragebogen-Pingpong.
Erste Startseite und eine Beispiel-Unterseite zur Freigabe.
Speisekarte, Reservierungs- und Bestelltools, CMS-Setup in WordPress oder Alternative.
Go-Live, Einweisung des Teams in die Inhaltspflege, Übergabe von Domain und Zugängen.
Einfache Websites brauchen 2–4 Wochen, komplexe Projekte mit Shop oder Mehrsprachigkeit 4–6 Wochen. Entscheidend ist die Geschwindigkeit der Freigaben und Content-Lieferung.
Wer vor Projektstart bereits Speisekarten mit Preisen und Allergenen, professionelle Fotos von Gerichten und Räumen, Geschichts-Texte, das Logo als Vektor-Datei und alle Kontakt- und Öffnungs-Daten beisammen hat, spart Wochen.
Weitere Beispiele aus unserer Arbeit finden Sie in den Cases und im Blog.
Ein schlanker One-Pager startet bei rund 500–900 € einmalig. Eine Premium-Website mit ausführlicher Speisekarte, Events und Blog liegt bei 2.500–6.000 € einmalig. Dazu kommen optionale Wartungspakete von ca. 100–300 € pro Monat.
Einfache Websites brauchen 2–4 Wochen, komplexere Projekte mit Shop oder Mehrsprachigkeit 4–6 Wochen. Die tatsächliche Dauer hängt stark davon ab, wie schnell Freigaben erteilt und Inhalte geliefert werden.
Ja. 24/7-Buchung ist Standard und entlastet das Telefon. Integrierte Tools wie resmio oder Zenchef sind professionell, automatisierte Bestätigungs-Mails geben Gästen Sicherheit.
Externe Plattformen wie Lieferando bringen Reichweite, kosten aber Provision und Kundenkontakt. Click & Collect direkt über die eigene Seite hält die Beziehung und Marge im Haus – besonders bei Stammkunden lohnt sich das schnell.
Sehr wichtig. Über 70 % der Restaurant-Suchen passieren am Smartphone. Die Seite muss in 2–3 Sekunden vollständig laden, sonst springen Besucher ab.
Local SEO sorgt dafür, dass Ihr Restaurant bei Suchen wie „italienisches Restaurant Frankfurt" oder „Steakhouse in der Altstadt" gefunden wird. Saubere Daten in Google Business Profile, Stadtteil-Bezug auf der Website und konsistente Adressen sind die Basis.
Ja. Wir setzen die Speisekarte so auf, dass sie über das CMS-Backend ohne Agentur aktualisiert werden kann – inkl. Preise, Allergene und saisonale Angebote.
Impressum, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, Cookie-Banner für Tracking-Tools und Double-Opt-in für Newsletter gehören zum Pflichtprogramm. Wir liefern die rechtlich notwendigen Bausteine mit aus.
Erzählen Sie uns von Ihrem Restaurant, Ihrer Karte und dem nächsten Schritt. Wir melden uns mit einem ersten Konzept zurück.