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Das kleine SEO 1×1

Im Studium, auf der Arbeit oder im privaten Bereich. Wer sich mit Webseiten und Online Marketing beschäftigt, dem wird das Wort „SEO“ wohl schon einmal über den Weg gelaufen sein.

Was Vielen auch bekannt sein wird, ist, dass SEO für Suchma­schi­nen­op­ti­mierung steht (search engine optimiz­ation). Aber darüber hinaus? Was kann SEO? Wie mache ich SEO? Und vor allem, wie mache ich gutes SEO?

1×1 Was ist dieses SEO eigentlich?

„Suchma­schi­nen­op­ti­mierung“ klingt erst einmal relativ selbst­er­klärend. Ist man nicht tiefer in der Materie, würde man wahrscheinlich ganz einfach sagen: Etwas zur Optimierung bei Suchma­schinen. Was tatsächlich dahinter steckt, ist dann schon schwie­riger in ein paar Wörtern wieder­zu­geben. Kurz gefasst: SEO bedeutet, dass man durch selbst geschriebene Texte, zum Beispiel Blogposts wie dieser hier, versucht, auf dem ersten Platz zu landen.

Der erste Platz heißt: In der Google Suche bei den organi­schen Suchergeb­nissen ganz oben zu landen. Oder auch einfach im Ranking der/die Erste zu sein. Um weitere Missver­ständ­nisse zu verhindern: „organisch“ bedeutet hier, die Suchergeb­nisse, die nach den bezahlten Platzie­rungen auftauchen. Die bezahlten Ränge erkennt ihr an dem Wort „Anzeige“, das vor dem Link der Webseite angezeigt wird. Um die besten Plätze in den Google Suchergeb­nissen zu erreichen, gibt es bestimmte SEO Maßnahmen.

1×2 SEO vs SEA

Für weitere Verwir­rungen könnte der Begriff SEA sorgen. Ist man das erste Mal in dieser Blase, tauchen wahrscheinlich viele Wörter auf, die einem erst unbekannt sind. Da könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass der Unter­schied zwischen SEO und SEA vielleicht ein Schreib­fehler sein könnte. Zumindest kam mir persönlich anfangs kurz der Gedanke, denn wer verschreibt sich nicht schonmal. Vor allem, da die Autokor­rektur einem auch gerne einmal einen Streich spielt.

SEA ist Suchma­schi­nen­werbung (search engine adver­tising), also genau die Suchergeb­nisse, die über den organi­schen auftauchen. Gebe ich zum Beispiel „SEO“ als Suchbe­griff ein, taucht als erstes eine Anzeige für eine SEO Agentur auf. Dieses Ergebnis fällt also in SEA, während direkt darunter ein SEO Guide auftaucht, als erstes organi­sches Suchergebnis.

1×3 Onpage Optimierung

Redet dein Gegenüber von Onpage Optimierung, meint er dabei den Teil von SEO, der auf der eigenen Webseite statt­findet. Man tut also alles Mögliche auf der eigenen Webseite, dass diese im Ranking möglichst weit oben landet. Man fokus­siert sich hier auf drei Aspekte: die Technik, den Content und die Struktur der Webseite. Technik meint zum Beispiel, dass die Webseite für alle mobilen Endgeräte angenehm nutzbar ist. Ein schlauer Ausdruck hierfür wäre „responsive web design“. Also merken, wenn man mal vor jemandem angeben möchte.

Durch quali­tativ hochwertige Texte auf seiner Seite versucht man natürlich, sich von seinen Wettbe­werbern abzuheben. Um in den Rankings oben zu landen, muss dieser außer­or­dentlich gut sein. Hierfür setzt man den Fokus auf einzelne Keywords, dazu aber nachher mehr.

Wichtig ist natürlich auch, dass die Webseite nicht ewig zum Laden benötigt und wenn sie geladen ist, der Besucher auch lange auf ihr verweilt. Einen großen Einfluss hierauf haben natürlich die Stuktur und der Auftritt der Webseite. Wer bleibt schon gerne auf einer Webseite, die komplett ohne Ordnung zusam­men­ge­stellt ist? Öffnet man eine Homepage und man bekommt eine knall­gelbe Seite, am besten mit hellgrüner Schrift und keinerlei Naviga­ti­ons­mög­lich­keiten, vergeht einem wohl schnell die Lust dort sein Zelt aufzu­schlagen. Aber Spaß beiseite. Wenn ein Benutzer lange auf einer Webseite bleibt, die Verweil­dauer also lange ist und die Absprungrate gering, hat das einen positiven Einfluss auf die Bewertung der Webseitenqualität.

1×4 Offpage Optimierung

Wenn es „on“ gibt, gibt es meistens auch „off“. Kommen wie also zur Offpage Optimierung. Vorerst: Zieht ihr je in Betracht eure Webseite — wenn ihr eine besitzt oder je eine besitzen wollt — optimieren zu wollen, beginnt mit der Onpage Optimierung. Sie ist die Karos­serie und Offpage Optimierung ist der Motor, ohne den könnt ihr nämlich trotzdem rollen, andersrum wird das ein bisschen schwieriger.

Wie der Begriff schon impli­ziert, werden hier außerhalb der eigenen Webseite Maßnahmen getroffen, um im Ranking eine gute Platzierung zu erhalten.

Verant­wortlich hierfür sind sogenannte Backlinks. Das sind Links, die auf deine Webseite verweisen. Je mehr Backlinks, desto höher schätzt Google die Wichtigkeit und das Ansehen deiner Webseite ein. Denn wenn mehrere Seiten durch einen Backlink auf deine Webseite verweisen, muss das wohl heißen, dass sie überzeugend gut ist. Und genau das sieht Google durch die Backlinks und deine Bewertung steigt.

Wer nun denkt, wenn ich mehr Backlinks möchte tausche ich einfach mit einer anderen Website einen Link, der hat eher falsch gedacht. Linktausch bringt nichts mehr. Besser ist es, an dem eigenen Content zu arbeiten. Denn wenn dieser gut genug ist, kommen Backlinks von alleine.

Außerdem kommt es auch nicht nur auf die Anzahl der Backlinks an, sondern auch darauf, in welchem Bezug die beiden Seiten mitein­ander stehen. Angenommen du schreibst einen Blog über Essen und bekommst Links von einem Blog mit Autos als Haupt­thema. Die beiden Themen haben höchst­wahr­scheinlich nicht mal im Entfern­testen etwas mitein­ander zu tun. Geht es um SEO, erkennt Google diese nicht zugehörige Themen­re­levanz und es kann sogar zu einer schlech­teren Bewertung der Links kommen.

1×5 Keywords

Kommen wir zurück zur Onpage Optimierung und kommen wir auf die Keywords zu sprechen.

Keywords sind die Wörter, die in dem Text auftauchen, nach denen gesucht wird. Wenn ich also zum Beispiel „beste Restau­rants Berlin“ in der Google Suche eingebe, werden die Webseiten für dieses Keyword gerankt. Schreibst du in deiner Webseite über Heidel­berger Restau­rants, sind all die Seiten, die dort zu finden sind, deine Konkur­renten. Hier wären es zum Beispiel knapp eine Millionen Suchergeb­nisse. Sind dir das zu viele Konkur­renten, kannst du durch eine Keyword Recherche nach spezi­fi­scheren Keywords suchen. Zum Beispiel die „besten Restau­rants Berlin Altstadt“. Hier sind etwa vier-mal weniger Suchergeb­nisse, das heißt, weniger Konkurrenz. Deckst du nun noch bestimmte Kategorien, wie zum Beispiel „vegeta­risch“, „Italie­nisch“ usw. ab, rankst du gleich für mehrere Keywords bezie­hungs­weise Keywordkombinationen.

Google merkt sich mitein­ander in Bezug stehende Keywords, die oft gesucht werden. Gibst du zum Beispiel „Afrika“ in die Google­suche ein, werden dir viele weitere Suchbe­griffe vorge­schlagen. Von Afrika Rundreise, Karte, beste Reisezeit und Afrika Map ist alles dabei. Google zeigt dem Nutzer also, welche weiteren Begriffe in Bezug auf den einege­benen Begriff gesucht worden sind.

Baust du dir deine eigene Webseite auf, versuche, so gut wie möglich alles was in irgend­einer Weise mit deinem Thema zu tun hat, abzugreifen. Man muss das Thema also wirklich ausein­an­der­nehmen. Denn: die reine Keyword-Dichte, also die Häufigkeit des Keywords, ist nichtmehr ganz so wichtig.

Google hat daraus gelernt, dass einige Schlitz­ohren ihr Keyword oft „unsichtbar“ mehrmals unter dem eigent­lichen Text platzierten. In etwa so, wie wenn man eine bestimmte Wortanzahl braucht und einfach ein paar Wörter in weiß unter seinen Text schreibt. Ähnlich sieht es Google bei einer zu häufigen Verwendung innerhalb des Textes und stempelt den Beitrag dann als überop­ti­miert ab und straft das auch in gewissen Maßen ab.

Das heißt aber nicht, dass alles irrelevant für die Optimierung ist. Dein gewähltes Haupt­keyword sollte aufje­denfall in der Überschrift und dem Text, aber auch in dem Titel und der Beschreibung der Webseite erscheinen.

Man sollte also nicht zwanghaft versuchen, das Keyword zu erwähnen. Denn meist taucht dies während dem Schreiben von selbst einige Male auf und es entsteht eine „natür­liche“ Keyword Verteilung.

1×6 Tags

Neben den vielen Wörtern im Text, bieten auch Bilder und Videos die Möglichkeit, zur Suchma­schi­nen­op­ti­mierung beizu­tragen. Durch die sogenannten Alt-Tags und Title-Tags werden die Bilder kurz beschrieben.

Alt-Tags sind für Suchma­schinen wichtig, denn durch diese können sie dem Bild einen Inhalt zuordnen, den sie ohne den Tag nicht erfassen können. Außerdem kann man durch das Taggen von Bildern in der Bilder­suche ranken. Die Tags sind nur über einen Screen­reader oder im HTML-Code sichtbar (Screen­reader = Vorle­se­software für Webseiten).

Die Title-Tags von Bildern sind genauso wichtig wie die Alt-Tags. Sie werden aber auf dem Bildschirm sichtbar, sobald man mit der Maus über das Bild fährt bzw. auf dem Bild stehen bleibt.

1×7 Und wie funktio­niert das alles?

Die Frage der Fragen: Wie macht Google, was Google macht? Hier also der etwas techni­scher basierte Teil.

Um alles ein wenig anschau­licher zu gestalten, nehmen wir einfach mal an Google ist ein kleines Männchen, das in einer riesigen Bibliothek, dem Google Index arbeitet. Du möchtest etwas wissen und gehst Google besuchen, denn Google weiß alles. Du nennst ihm deine/n Suchbegriff/e und er begibt sich in die Tiefen der Bibliothek und sucht alles, was irgendwie mit deiner Suche zu tun hat. Das alles passiert meist in weniger als einer Sekunde und trotzdem bekommst du mehrere Tausend Ergeb­nisse, was dir auch stolz von Google präsen­tiert wird.

Jetzt nur noch die Frage: Wie landet eine Webseite im Index und wie erkennt Google das Thema der Webseite? Die Frage ist sogar relativ wichtig, denn kann eine Seite nicht gelesen werden, landet sie nicht auf den SERPs. Die SERPs sind die Seiten mit den Suchergeb­nissen zu dem einge­ge­benen Keyword.

Im Index befinden sich alle „gecrawlten“ und gespei­cherten Webseiten. Der Crawler ist ein Programm, der das Internet nach Infor­ma­tionen und Inhalten durch­sucht. Er liest die Webseiten und indexiert sie im Google Index. All das macht er automa­tisch. Liest der Crawler auf einer Webseite einen Link, springt er über zu der verlinkten Webseite und liest auch diese.

Bist du gerade erst dabei, eine Seite auf der Website aufzu­bauen und zu gestalten, gibt es auch die Möglichkeit den Crawler zu blockieren. So kannst du in Ruhe deine Seite gestalten, um das Beste aus ihr rauszu­holen. Durch das Online Marketing verbessern wir die Präsenz von deines Unter­nehmens zu deinem Vorteil.

Fazit

Durch die rasant fortschrei­tenden techni­schen Entwick­lungen durchlebt das Online Marketing dauer­hafte Verän­de­rungen. Viele Unter­nehmen verändern durch den digitalen Wandel ihre Art zu Werben. Die Bereiche im Marketing sind ist sehr breit­ge­fä­chert, je nachdem auf welche Art und Weise du jemanden erreichen möchtest, können unter­schied­liche Strategien dir dabei helfen. Darunter fallen die Suchma­schi­nen­op­ti­mierung (SEO), Suchma­schine­mar­keting (SEA), Banner-Werbung, E‑Mail-Marketing, Affiliate Marketing und Social Media Marketing wie Facebook und Instagram.

Willst du Kunden langfristig an dich und dein Unter­nehmen binden und neue poten­zielle Kunden gewinnen, dann zählt das richtige anwenden der Maßnahmen. Falls du noch weitere Fragen hast, dann ruf uns gerne an oder schreib uns eine E‑mail.

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema SEO und seine Bereiche ein wenig näher bringen und einige Frage­zeichen durch Punkte ersetzen.

Über die Autorin

Nadine Eppel

Praktikantin

Nadine ist Bachelor-Studentin im Studiengang Onlinekommunikation an der h_da. Dieser Blogbeitrag entstand im Rahmen ihres Praktikums bei uns für das web literacy lab — eine Reihe von Blogeinträgen, welche den anderen Studenten der Hochschule verschiedene studienrelevante Themen näher bringt.